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Welche Krankheitsbilder werden behandelt?
Unsere Krankenhäuser bieten Diagnostik und Therapie für die verschiedensten Krankheiten an.
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So weit kann Freundschaft gehen…

Zwei Freundinnen mit zwei Geburtsterminen im selben Monat - das ist so weit noch nichts Besonderes. Spannend wird es, wenn die jungen Mütter sich nach der Entbindung am selben Tag im selben Krankenhaus treffen. So passiert in der Frauenklinik des St. Franziskus-Hospitals.
Intensivstationen des St. Franziskus-Hospitals ausgezeichnet

Als erstes Krankenhaus in Münster erhielt das St. Franziskus-Hospital jetzt zwei Zertifikate „Angehörige jederzeit willkommen – ein erster Schritt zur angehörigenfreundlichen Intensivstation“. Professor Dr. Christel Bienstein, Vorstand des Vereins „Stiftung Pflege“ in Berlin, überreichte die Auszeichnungen für die Intensiv- und die Kinderintensivstationen während einer Feierstunde im Marienhaus in Münster.
Einladung zum Arzt-Patienten-Seminar "Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen"

Am Mittwoch, 20. August 2008, laden Professor Dr. Bernhard Glasbrenner (St. Franziskus-Hospital) und Dr. Thomas Krummenerl (Gastroenterologische Gemeinschaftspraxis am Germania-Campus) zum Arzt-Patienten-Seminar. Thema des Nachmittages sind klinisch relevanten Fragestellungen bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.
Neuartige Operationsmethode: Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie Münster operiert Speiseröhre mittels Schlüssellochtechnik

Einzigartige Operation im St. Franziskus-Hospital Münster: Erstmalig operierte jetzt das Team unter der Leitung von Priv. Doz. Chefarzt Dr. Gerhard Stöhr im Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie Münster die Speiseröhre eines Patienten mittels Schlüssellochchirurgie. Diese bisher nur in wenigen deutschen Zentren durchgeführte Operationsmethode erfolgte ohne die sonst übliche Öffnung des Brustkorbs.
Newsletter Juni 2008

Regelmäßig erscheint der Newsletter der St. Franziskus-Stiftung Münster. In der Juniausgabe berichten wir vom 97. Deutschen Katholikentag, der im Mai in Osnabrück stattfand und an dem sich die Stiftung mit einem Präsentationsstand beteiligt hat.
Familienfreundliches Unternehmen: St. Franziskus-Hospital Münster öffnet betriebseigene Kindertagespflegeeinrichtung

Familie und Beruf miteinander vereinbaren:
als erstes Krankenhaus in Münster bietet das St. Franziskus-Hospital Münster jetzt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese Möglichkeit durch die Einrichtung einer betriebseigenen Kindertagespflege. Heute wurden die Räumlichkeiten im Pfarrheim St. Mauritz, in unmittelbarer Nähe zum Hospital, gesegnet und offiziell in Betrieb genommen.
Leuchtturmprojekt Demenz: 377.458 Euro für das St. Franziskus-Hospital Münster

Anfang April kam die erfreuliche Nachricht aus dem Bundesministerium für Gesundheit: Für den Projektantrag des bundesweiten Leuchtturmprojektes Demenz erhält das St. Franziskus-Hospital Münster Zuwendungen in Höhe von 377.458 Euro. Aus mehr als 100 Bewerbern wurden insgesamt 29 Projekte ausgewählt.
Zunehmende Spezialisierung zum Wohl des Patienten: Vier Abteilungen des St. Franziskus-Hospitals Münster arbeiten vernetzt in der orthopädisch-unfallchirurgischen Versorgung

Metallentfernung – Hüftgelenksersatz – operative Korrekturmöglichkeiten des Klumpfußes oder Verengung des Wirbelkanals: viele Menschen sind von diesen Erkrankungen betroffen und konsultieren dafür einen Facharzt. Das kann sowohl ein Orthopäde als auch ein Chirurg sein. Erstmalig fand jetzt eine fachübergreifende Tagung der Orthopäden und Chirurgen statt. Eingeladen dazu hatten die Orthopädischen Kliniken sowie die Unfallchirurgische Klinik des St. Franziskus-Hospitals Münster.
Blumiges Geschenk: DAK überreicht Blumenbilder aus dem Malwettbewerb „Flower for Life“ an das St. Franziskus-Hospial Münster

Sonnenblumen, orangefarbene Lilien, gelbe Tulpen, Klatschmohn und Sonnenblumen: herrliche Blumenbilder schmücken zukünftig den Zugangs- und Wartebereich der Brustklinik sowie die dazugehörige Station 8 im St. Franziskus-Hospital Münster.
Fachtagung: Folgeerkrankungen des Alkoholkonsums auf dem Vormarsch

Der Konsum alkoholischer Getränke ist heute Bestandteil des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens. In Deutschland konsumiert etwa 1/3 der Männer und 1/6 der Frauen regelmäßig alkoholische Getränke in einer Menge, die mit einem erhöhten Risiko für eine alkohol-bedingte Erkrankung in Verbindung steht. Die Folgeerkrankungen sind enorm. Die finanzielle Gesellschaftslast der Erkrankungen, die auf einen erhöhten Alkoholkonsum zurückzuführen sind, beträgt in Deutschland jährlich ca. 20 Milliarden Euro.

