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Dieses Haus ist mit dem Qualit�tszertifikat "KTQ" ausgezeichnet.
Dieses Haus ist mit dem Qualit�tszertifikat "pro CumCert" ausgezeichnet.

Infos & Service

Welche Krankheitsbilder werden behandelt?

Unsere Krankenhäuser bieten Diagnostik und Therapie für die verschiedensten Krankheiten an.

Mehr Angst vor den Schmerzen als vor der Operation?

Das ist nicht notwendig!
Unsere Klinik verfügt über moderne Behandlungskonzepte und eine patientenorientierte Versorgung.

Sowohl vor als auch nach einer Operation können Schmerzen auftreten. Schmerzen haben eine natürliche Schutzfunktion, können aber auch den Heilungsprozess verzögern. Deshalb wird die Behandlung von Schmerzen heute als ein wesentlicher Bestandteil der Therapie nach Operationen angesehen. Besonders wichtig ist es, dass Sie weitgehend schmerzfrei durchatmen, abhusten und schnell wieder aufstehen können.
Aus diesem Grunde haben wir im Sommer 2004 einen Akutschmerzdienst eingerichtet, der sich, dank der guten Zusammenarbeit  aller beteiligten Fachbereiche, außerordentlich bewährt hat. Das Echo von Patienten- und Angehörigenseite ist durchweg positiv.
Niemand kann voraussagen wie stark Sie beeinträchtigt sein werden, aber Sie können gewiss sein, dass wir Sie mit unserem Konzept der durchgängigen Schmerztherapie und mit einer Vielfalt von Behandlungsmöglichkeiten kompetent betreuen werden.
Unser medizinisches Konzept begleitet Sie lückenlos vom Operationssaal über den Aufwachraum und Ihren gesamten stationären Aufenthalt. Deshalb wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie nach Ihrer Operation von unserer "Pain Nurse" (Pflegekraft des Akutschmerzdienstes) besucht werden. Wir nehmen Ihr Wohlbefinden ernst und werden Sie hinterher über Ihren persönlichen Verlauf befragen.
Die Behandlung führt in der Regel nicht zu einer völligen Schmerzlosigkeit, kann aber Ihre Schmerzen auf ein erträgliches Maß reduzieren. Das ist für uns ein ganz wichtiges Ziel, denn wir möchten, dass Sie rundum sicher und gut versorgt sind.
Sollte ein besonderes Schmerzbehandlungsverfahren für Sie in Betracht kommen, werden Sie vor Ort mit den behandelnden Ärzten und Ärztinnen darüber sprechen.

Medikamente:

Normalerweise wird in unserer Klinik eine Kombination aus zwei verschiedenen Schmerzmitteln eingesetzt. Meist erhalten Sie ein Medikament regelmäßig nach Zeitplan, z.B. als Infusion, Zäpfchen oder Tablette. Dadurch werden Ihre Schmerzen bereits deutlich gelindert. Manche Patienten benötigen gar keine weiteren Medikamente. Zusätzlich wird Ihnen je nach Bedarf eine Schmerzmittelspritze in den vorhandenen Venenzugang gegeben. Diese Kombination führt zu einer deutlichen Schmerzlinderung.

Wichtig: Die Schmerzbehandlung ist genau auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

Schmerzpumpe (PCA-Pumpe):

Dieses Verfahren wird nach bestimmten Operationen statt der Medikamentengabe durch das Pflegepersonal eingesetzt. Sie selbst können sich dann, nach einer kurzen Unterweisung, soviel Schmerzmittel über den vorhandenen Venenzugang verabreichen, wie Sie brauchen. Das Gerät wird vom Arzt, Ihren Bedürfnissen entsprechend, eingestellt, damit eine Überdosierung ausgeschlossen ist. Meist erhalten Sie auch bei diesem Verfahren regelmäßig ein weiteres Schmerzmedikament, welches die Wirkung der Pumpe gut ergänzt.

Schmerzkatheter:

Bei speziellen Eingriffen kann durch regionale Betäubungsverfahren (Periduralkatheter,
Plexuskatheter etc.) eine sehr gute Schmerzlinderung erreicht werden. Vor der Operation wird, unter örtlicher Betäubung, ein Katheter an den schmerzleitenden Nerven angelegt. Auch bei diesem Verfahren ist es möglich, eine moderne und sichere Schmerzpumpe zur Verabreichung der Medikamente einzusetzen. Wenn ein Schmerzkatheter für Ihre Operation empfehlenswert ist, wird Ihre Anästhesistin bzw. Ihr Anästhesist mit Ihnen darüber sprechen.